Posts tagged ‘Enterprise 2.0’

Wissensarbeiter werden immer frei sein …

Beim stoebern im Krankenbett bin ich auf diesen schoenen Beitrag von Oliver Nitz ueber Kessels & Smit gestossen. Wie Oliver habe ich zum ersten Mal von dieser lernenden Firma in Brandeins erfahren.

Oliver zeichnet ein schoenes Portrait von ihr! Absolut lesenswert!

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Oktober 30, 2008 at 2:03 pm Hinterlasse einen Kommentar

Don Tapscott & Grown up digital

Am kommenden Montag werden wir Don Tapscott im Livestream auf dem Open Space bei DNAdigital haben. Das Thema: Wie veraendert die Net Generation die Arbeitswelt von morgen. Das ist auch das zentrale Thema seines juengsten Buches „Grown up digital„, Die Aussagen darin basieren auf 11000 Interviews, die im Rahmen eines Forschungsprojektes, wissenschaftlichen Untersuchungen und Erfahrungen mit Managern und Politikern gemacht wurden.

Hier finden Sie ein ganz spannendes Interview mit ihm dazu.

Oktober 30, 2008 at 9:19 am 2 Kommentare

Thinking outside the Inbox

Luis Suarez, Social Media Evangelist bei der IBM, hat vor 9 Monaten mit Email aufgehoert. Er kommuniziert nur noch via Social Media Tools, allen voran Twitter, SKYPE, IM und sein Blog. Was hat sich veraendert, haben wir ihn gefragt. Seine erstaunliche Antwort lautet: Meine Arbeit ist wesentlich effizienter geworden!

Den vorlaeufigen Hoehepunkt in der Verbreitung seiner Nachricht erreichte Luis mit seinem Artikel in der New York Times: I Freed Myself From E-Mail’s Grip.

Hier unser Gepsraech mit ihm:

[blip.tv ?posts_id=1402418&dest=-1]

Oktober 25, 2008 at 6:12 pm Hinterlasse einen Kommentar

The digital company 2013: Freedom to collaborate

Unter diesem Titel steht eine topaktuelle Studie der Economist Intelligence Unit (EIU), die sich allgemein mit der Frage beschäftigt, wie neue Technologien das Businessumfeld beeinflussen und die hier als .pdf zum kostenlosen Download bereitsteht (direct link).

Insgesamt wurden dazu 661 Führungskräfte rund um den Globus und aus mehr als 20 verschiedenen Geschäftsfeldern befragt.

Einige der Kernthesen:

Social networks will be common in the workspace, like it or not.
Digital tools will democratise access to information.
IT will also need to loosen the reins.

“Above all, it will require from senior executives a great deal of courage and trust – courage to let technology bring customers and other external parties into the company’s operations, and trust in their employees to do the right thing.”

via www.weiterbildungblog.de


Oktober 14, 2008 at 5:00 pm Hinterlasse einen Kommentar

Enterprise 2.0 Werkstatt –

Sind wir nicht alle schon Enterprise 2.0 ? So betitelte die AG rund um CoreMedia ihre Arbeitsergebnisse, die Bjoern Bauer, SupportManager bei CoreMedia fuer uns zusammengefasst hat.

Fragen aus der Runde:

Wie wird Enterprise 2.0 definiert? / Was verstehen wir unter diesem Begriff?
in der 1.0-Welt: TopDown Kommunikation, Broadcast
in der 2.0-Welt: Netzwerk, Kompetenz fuehrt, Kollaboration, Groundswell

Was bringt es dem Kunden / ROI ?
Business relevanter Kontext ist wichtig.
Jedes Unternehmen hat Mikro-Kulturen in denen Enterprise 2.0 moeglich ist.
Konventionelle Ansaetze im Lernen reichen nicht aus nur mit der Geschwindigkeit Schritt zu halten.
Individuelles Verhalten / Einstellung macht es moeglich / unmoeglich die Enterprise 2.0 Technologien zu nutzen – es muessen Verhaltensaenderungen bei den Mitarbeitern erfolgen!

Hintergrund erklaeren: Warum? Zweck? Sinn?
Ganz banal beantwortet: „Man bekommt ja auch was zurueck!“.
Nicht jede Funktion im Unternehmen ist vielleicht ganz gut dafuer geeignet.
Man wird erst als kompetent erkannt, wenn andere die Kompetenz wahrnehmen koennen.

Was hindert uns Enterprise 2.0 schrittweise umzusetzen?
Angst vor Kontroll- Machtverlust? – Nein, es ist das Thema Zeit, Prozesse muessen angepasst /veraendert werden.
Angst vor den Konsequenzen Bottom up zu handeln.
Vertrauen in beide Richtungen (Top Down – Bottom Up) ist notwendig.

Wie koennen wir die Web 2.0 Tools, die Mitarbeiter privat nutzen, im Unternehmen gewinnbringend einsetzen?
Anwendungen die einen direkten Nutzen bringen (Servicehotline im technischen Auflendienst)
-> z.B. Twitter: Vernetzung von Fragen
-> z.B. Wiki: Dokumentation von Know-How
-> Kollaboration ueber Zeitzonen/Distanzen
-> Messaging:  direkte Frage (Erreichbarkeit deutlich) informeller
Softwareagenten: Relevante Information wird gefiltert

Oktober 5, 2008 at 9:45 am 2 Kommentare

Corporate Learning, digital natives und Enterprise 2.0

Hier noch ein kleines Video von unserem SKYPE-Talk mit Stephen Downes. Da wir Fullscreen uebertragen haben, war es nicht moeglich, auch Stephen zu filmem – daher „nur“ Jochen Robes im Bild. Der Ausschnitt gibt ein sehr klares Bild von Stephens Verstaendnis von Corporate Learning …

Oktober 3, 2008 at 8:45 pm Hinterlasse einen Kommentar

Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings?

Ein ganz spannender Blogpost von Andrew McAfee zu einem unserer Open Space Themen auf der SCOPE_08: „Should Knowledge Workers Have Enterprise 2.0 Ratings?“ Man darf gespannt sein, zu welchen Schlussfolgerungen bzw. Antworten er im Laufe seiner Blogserie kommt:

Hier ein kurzer Einstieg:

„Imagine that an organization has deployed a full suite of emergent social software platforms (ESSPs) for its members— blogs, wikis, discussion / Q&A forums, upload facilities for photos and videos and etc., Digg-like utilities to flag and vote on digital content, prediction markets, some kind of enterprise Twitter, and whatever else a ‘full suite’ consists of, now or in the future. And imagine further that the leaders of the organization are sincerely interested in pursuing Enterprise 2.0 and getting their people to actually use the new tools. What would they then do? What would be their smart course(s) of action?

Virtually everyone agrees that coaching, training, explaining, and leading by example would be appropriate and beneficial activities. But what about measuring? It’s a technical no-brainer to measure how much each individual has contributed and to generate some kind of absolute or relative metric. Would doing so be helpful or harmful? Would it lead to negative outcomes and perverse behaviors, or would measuring E2.0 contributions stimulate and encourage the right kinds of actions?“

Oktober 3, 2008 at 1:39 pm 1 Kommentar

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