Posts filed under ‘Teilnehmer SCOPE Camp’

Wilfried E. Mach

Wer sind Sie?
Wilfried E. Mach diesen Namen gaben mir meine Eltern 1955
Für mich ist das ein Lebenskonzept geworden:
„will den Frieden , mach – sei aktiv, sei in Bewegung, setzte in Bewegung“

Was machen Sie?
Ich bin Inhaber des Institute for Situational Training + Services
In dem wir „ungewöhnliche Wege für ungewöhnlichen Erfolg“ beschreiten.
Lernen und Menschen in Bewegung versetzen ist unsere tägliche Herausforderung.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Was ist Arbeit? Die Aufgabe Geld zu verdienen?
Die Sinnerfüllung von Beschäftigung? Eine Aufgabe mit Begeisterung zu erfüllen?
Neben der Begegnung mit Menschen in den verschiedensten Lernfeldern sind Fotographie und Musik immer wiederkehrende Leidenschaften.

Welche Fragen beschaeftigen Sie in Ihrem Unternehmen aktuell?

Alle Unternehmen sehnen sich nach selbständigen, qualifizierten Mitarbeitern.
Und gleichzeitig ist eine erhebliche Unsicherheit von Entscheidern zu erleben wie Personalentwicklung effizient aussehen kann.
Wie ist die Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter, an Zielen orientiert – mit freiwilliger Disziplin langfristig / nachhaltig zu installieren – durch Lernprozesse zu optimieren?
Wie kann das den Entscheidern nahe gebracht werden? Erfahrungsfelder öffnen?
Wie können wir untereinander die Qualitäten so verknüpfen, dass uns die Zusammenarbeit Freude bereitet und der Kunde einen Gewinn daraus hat?

Was heisst Lernen fuer Sie?
Lernen ist für mich die Entwicklung von Erkenntnissen, die mir meine Lebensgrundlagen von Wissen, Erfahrungen und Können ermöglicht; ein stetiger lebendiger Prozess durch Leib, Seele und Geist.

Und welche konkrete Fragestellung bringen Sie mit zum SCOPE Camp?

Wie ist die Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter, an Zielen orientiert – mit freiwilliger Disziplin
langfristig / nachhaltig zu installieren – durch Lernprozesse zu optimieren?
Wie kann das den Entscheidern nahe gebracht werden? Erfahrungsfelder öffnen?

Mai 13, 2008 at 8:50 am Hinterlasse einen Kommentar

Alexander Schaaf

Wer sind Sie?
Mein Name ist Alexander Schaaf. 34 Jahre jung. Ich lebe und arbeite in Berlin.

Was machen Sie?

Ich bin bei der edutrainment company GmbH für den Bereich Knowledge Management und Neue Medien zuständig (Knowledge Media). Die edutrainment company GmbH entwickelt sich Weg vom „klassischen“ Trainingsanbieter und verändert sich hin zum „Lernoptimierer“. Meine Aufgabe ist technologiegestützte Wissens- und Lernmanagmenttools für die Company zu evaluieren, sie „intern“ verfügbar zu machen um Sie dann bestmöglich in die Lernkonzepte für unsere Kunden zu integrieren. Dabei kommen vorwiegend Hybride Lernkonzepte (Blended Learning) zum Einsatz. Darüber hinaus bin ich für die Entwicklung der Web-und Internetaktivitäten der Company sowie alle Aktivitäten im Bereich Neue Medien zuständig.

Was machen Sie wenn Sie nicht arbeiten?

Die freie Zeit geniessen, dabei versuche ich meine Freizeit so vielseitig wie möglich zu nutzen. Ein wenig Fitness, Kulturelle Angebote in Berlin wahrnehmen…..

Welche Fragestellungen beschaeftigen Sie zur Zeit in ihrem Unternehmen?

Entscheidend für mich bei der edutrainment company GmbH ist die Ansätze von eudtrainment (Einheit von education, Training und Entertainment ) mit den neuen Lerntechnologien zu verbinden. Dabei steht die Überzeugung im Vordergrund das die Emotionalisierung der Lerninhalte den Lerntransfer maßgeblich beschleunigen und nachhaltiger gestaltet werden kann. Für mich, ist es wichtig, die neuen (Lern-)Technologien im Sinne der Erkenntnisse zum gehirngerechten Lernen einzusetzen und die Vorteile der beiden Methoden voll zu nutzen.

Was bedeutet Lernen fuer Sie?
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, hört man damit auf, treibt man zurück“. Lernen heisst eine hohe Fehlertolleranz um Veränderungen herbeiführen zu können.

Welche Fragestellung bringen Sie mir auf die SCOPE?
Emotionalisierung der Inhalte als Transferbeschleuniger und Knowledge Media und/oder E-Learning. Synergie oder Widerspruch?

Mai 12, 2008 at 8:36 pm Hinterlasse einen Kommentar

Falk von Boehn

Falk von Boehn, e-Learning specialist bei der Hypovereinsbank in Hamburg und seine Vorstellung fuer das SCOPE Camp:

Mai 10, 2008 at 4:59 pm Hinterlasse einen Kommentar

Renate K. Mengler

Renate K. Mengler von inWent wird auch am SCOPE Camp teilnehmen. Hier ihre Antworten auf unsere Fragen:

Wer sind Sie?
Ich bin Produktmanagerin und Qualitätsverantwortliche für ein Weiterbildungsprodukt International Leadership Training, das sich an junge Führungskräfte aus Entwicklungsländern richtet.
Ich arbeite für InWEnt gGmbH.

Was machen Sie wenn Sie nicht arbeiten?
Da ich mich viel mit Normen und Standards befasse, nutze ich in der Freizeit alle Gelegenheit, mein Denken wieder weit zu öffnen, mit experimentellem Theater, Kino, Gartengestaltung und Kunst. Das alles am liebsten mit anderen Menschen gemeinsam.

Welche Fragestellungen beschaeftigen Sie zur Zeit in ihrem Unternehmen?
Im Unternehmen beschäftige ich mich in 2008 schwerpunktmäßig mit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit von Weiterbildungsangeboten.

Was heisst „Lernen“ fuer Sie?
Lernen heißt für mich neue Erkenntnisse gewinnen, die mein Denken, Handeln, Fühlen verändern oder bestätigen können. Am liebsten wäre mir implizites Lernen, geht aber nicht immer. Organisationen können m.E. übrigens nicht lernen.

Welche Fragestellung bringen Sie mit auf das SCOPE Camp?
Wir haben bis jetzt eine Gruppe von über 500 Führungskräften weltweit, die wir nach dem Training in Deutschland in der sogenannten Transferphase unterstützen möchten durch Coaching und Lernangebote.Wir haben noch nicht die passenden Methoden/Wege gefunden, unsere Alumni mit uns und untereinander ins Gespräch zu bringen. Dazu erhoffe ich mir Anregungen.

Mai 10, 2008 at 3:34 pm Hinterlasse einen Kommentar

Henrik Schürmann

Henrik Schürmann hat auf der letzten SCOPE den Trend Enterprise 2.0 vertreten und nimmt nun auch am SCOPE Camp teil. Hier ist seine Vorstellung:

Wer sind Sie?
Auf die Frage habe ich bis heute keine passende Antwort gefunden 😉 Ich heiße Henrik Schürmann, bin 41 Jahre alt, seit 15 Jahren im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung tätig und zur Zeit bei CoreMedia einem internationalen Anbieter für Software im Internet.

Was machen Sie wenn Sie nicht arbeiten?
Zeit für die Familie haben und mich daran freuen, wie sich unsere 4 Kinder zusammen entwickeln.

Welche Fragestellungen beschaeftigen Sie zur Zeit in ihrem Unternehmen?
Wie werden wir ein Enterprise 2.0 Unternehmen und reduzieren Hierarchie soweit wie möglich. Wie globalisieren wir mit unserem Produktportfolio im richtigem Tempo?

Was heisst „Lernen“ fuer Sie?
Neugierig ausprobieren, Fehler machen und anders weitermachen.

Welche Fragestellung bringen Sie mit auf das SCOPE Camp?
Wieviel Hierarchie braucht die Organisation und was funktioniert durch Selbstorganisation viel besser?

Mai 10, 2008 at 3:14 pm Hinterlasse einen Kommentar

Sibylle Bräuer

Sibylle Bräuer kommt auch am 27. Mai auf das SCOPE Camp nach Hamburg. Hier ihre kurze Vorstellung:

Wer sind Sie?
Sibylle Bräuer
Diplom-Psychologin, firmiere seit 17 Jahren unter meinem Namen als „Beratung für berufliche und persönliche Entwicklung“.

Was machen Sie?
Ich berate Unternehmen und Menschen in Unternehmen, wenn es darum geht, kompetent Herausforderungen im Beruf zu begegnen.

Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Ich schaffe für meine Kinder Rahmenbedingungen, damit sie sich gut entwickeln können. Und schärfe meine Beobachtungsfähigkeit bei der Gartenarbeit.

Welche Fragestellungen beschäftigen Sie zur Zeit in Ihrem Unternehmen?

Wie kann ich Menschen unterstützen, die sich verausgabt haben, zu lernen, in für sie zuträglicher Weise (wieder) sinnvolles zu leisten? oder anders gesagt:
Was kann ich tun, damit meine Klienten lernen, ihre Resilienz zu stärken?
Oder nochmals anders: Was kann ich tun, damit Menschen, die sich verausgabt haben, ein positives Stereotyp von ihrer beruflichen Zukunft entwickeln und dann neue Stile der Leistungserbringung wagen?


Was heißt „Lernen“ für Sie?

Lernen heißt, mit meinen Themen so umgehen, dass sie „unter die Haut gehen“ (G. Hüther) damit zu den bestehenden Verhaltensmustern neu dazu kommen.

Welche Fragestellungen bringen Sie mit auf das SCOPE-Camp?
Wie geht Lernen mit neuen Medien unter die Haut?

Mai 10, 2008 at 3:09 pm Hinterlasse einen Kommentar

Alexander Rausch …

… stellt sich in diesem Video fuer das Scope Camp in Hamburg vor … so langsam bekommen wir alles zusammen!

Mai 9, 2008 at 7:38 am Hinterlasse einen Kommentar

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