AG 1: Wie komme ich zu PAUL?

Mai 27, 2008 at 10:17 am 5 Kommentare

Ziele von Paul?
– Lernen und Arbeiten
– Wie organisiere ich (mein) Lernen (optimal) im Arbeitsprozess
– Aufheben der Trennung von Arbeit und Lernen
– Motivation für den Einzelnen sein Wissen bereit zu stellen
– Ein Instrument für (Arbeits-)Lebenslanges Lernen

Nutzen für Unternehmen:
– bessere Kommunikation
– Erhöhung der Motivation
– Kostensenkung durch bessere Nutzung der elektronischen Medien
– Erhöhung der Arbeits- und Lerneffizienz
– Best Practice Sharing
– Ertragssteigerung
– Kompensation von KnowHow-Verlust
– Wissen nachhaltig transparent machen

Nutzen für den Einzelnen:
– Sozialer Aufstieg
– Strukturieung von relevanten Inhalten (Siehe Informationoverflow)
– Lösungen für Arbeitsprobleme
– Usability
– Individualisierung
– Freiheiten (Kommunikation)
– Community of Practice
– Motivationskatalysator
– Informationsverflow
– Reduktion
– Möglichkeiten zur Selbstorganisation

Wie sieht PAUL aus?
– Portal
– Datenbank
– (Repository)
– Schnittstellen
– Kommunikation
– webbasiert
– mobile Nutzung

Was darf es nicht sein?
– PAUL darf keine Belastung
– Redundanzen vermeiden
– hardwareabhängig
– örtlich gebunden
– unübersichtlich

Fragestellung: PAUL
„Persönliche Arbeits- und Lernumgebung“ wie sieht das aus?
Wie könnte ein Persönliches Lerncockpit aussehen?

Welche Werkzeuge setzen wir ein?
Welche Informationen gehören dazu?
Wie finde ich die Informationen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig?
Bereitstellen von Mitteln (Geld, Mitteln)?

Ideensammlung:
– Information, Wissen, Lernen

Rahmenbedingungen:
-Raum
-Organisation
-Unternehmenskommunikation
-Geld/Ressourcen
-Zeit
-individuelle

Was benötigen wir?
– Technologie, Software

Was es noch ist:
– Schnittstelle zwischen formellen und informellen Lernen!

– Wissen teilen

– Kommunikation

– Emotionalisierung
– Motiviation

– Lerntor ins web

– Individualisierung

Einflüsse auf Paul

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Eindruecke von der Arbeitsgruppen AG 2: Wie bringe ich eine Community of Practice erfolgreich zum Laufen?

5 Kommentare Add your own

  • 1. Frank Hamm  |  Mai 27, 2008 um 10:41 am

    Der Trend beim Arbeiten geht zu kürzeren Zeiten je Unternehmen / Arbeitgeber und Projektarbeit.

    Da stellt sich mir die Frage: Wem „gehört“ PAUL?

    Dem Unternehmen oder dem Mitarbeiter? Nimmt ein MA seinen PAUL mit zum nächsten Unternehmen? Was geschieht mit den Daten von PAUL?

  • 2. Jens  |  Mai 27, 2008 um 10:42 am

    Natürlich ist PAUL für Trainer und Trainingsmanager eine wichtige Sache. Dem gegenüber stehen alle derzeit etablierten Softwarelösungen und Prozesse. Der eine lernt im Projekt, der andere bei der Programmierung. Der eine nutzt deshalb eine spez. Projektmanagement-Sw, der andere eine spez. Software-Entwicklungsumgebung. Ein weiteres Tool (Lernkockpit) bedeutet neue Schnittstellen, Prozesse etc.
    Ich denke nicht, dass TECHNIK die Lösung ist, sondern die Art der Zusammenarbeit, die Arbeitskultur. Diese kann (könnte) verändert werden.
    Ein großer Nachteil der digitalen Zusammenarbeit ist: alles ist archiviert. Jede Aussage die ich mal getroffen hatte ist archiviert. Auch wenn sich meine Ansichten nach geraumer Zeit um 180 Grad gedreht haben („Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“).
    Die viel wichtigere Frage ist: wann bzw. unter welchen Umständen kann ich meine digitale Kommunikation löschen?
    Denn gerade das „Fehler machen dürfen“ bedeutet Fehler von Menschen verwigen. Wird das immer ohne Konsequenz bleiben?

  • 3. Beate Bruns  |  Mai 27, 2008 um 10:47 am

    von den drei fragestellungen hat mich PAUL zunächst am meisten angesprochen … habe auch erst gerätselt, was P-A-U-L bedeutet und fand dann die erläuterung ein paar abschnitte später im post.

    was fällt mir zu PAUL noch ein?

    zu den zielen
    – ich würde PAUL auch als zugangs“tor“ zu formellen lernprozessen sehen

    was PAUL sein sollte
    – „portabel“ – weiter unten steht irgendwo „mobil“; ich möchte noch ergänzen: ggfs. von arbeitsplatz zu arbeitsplatz portabel, ob innerhalb einer organisation oder zwischen organisationen; damit ich das, was ich hier für mein lernen organisiert habe, nicht wieder neu aufbauen muss

    wie PAUL aussehen sollte
    – ganz einfach in der bedienung

    was benötigen wir noch? voraussetzungen?
    – inhalte
    – kontakte (zu anderen personen, communities, organisationen, …)

  • 4. Steffen Büffel  |  Mai 27, 2008 um 11:01 am

    Ich finde die Frage von Frank entscheidetn: WEM GEHÖRT PAUL!🙂 Wer hat die Kontrolle drüber. Aber im Grunde genommen haben wir das Problem ja mit allem, was wir online so von uns Preis geben. Ist die Frage, wie man für sich selbst mit dem Fakt umgeht, dass man online „öffentlich“ kommenziert bzw. teilöffentlich innerhalb eines Unternehmens im Intranet beispielsweise. Der Vorteil: Authentizitätszwang und Reflkeiotn darüber, wie ich mich online präsentiere… -> Reputation!!!

  • 5. Jochen Robes  |  Mai 27, 2008 um 11:25 am

    Ja, an PAUL habe ich auch viele Wünsche (und Fragen)! Aber ich weiß immer weniger, wem ich sie eigentlich stellen soll! Sicherlich mir, denn es geht ja um mein Arbeiten, mein Lernen, meine Produktivität. Aber dann wird es schon schwierig: mein Arbeitgeber? Die Organisationen, mit denen ich Projekte durchführe? Die Netzwerke, in denen ich mich austausche?

    Ich sehe PAUL als ein Nebeneinander von Kreisen, mit Überschneidungen. Gleichzeitig als Traum, weil PAUL immer mit den Anforderungen von Organisationen konfrontiert wird bzw. werden wird. Von der Schule und Uni (okay, liegt hinter mir) bis zu den erwähnten Einheiten.

    Aber PAUL ist spannend, wenn man die Freiheit hat, etwas zu probieren und zu experimentieren. Vielleicht nicht immer bzw. nicht nur im aktuellen Unternehmen selbst.

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