AG 1: Wie komme ich zu PAUL?

Mai 27, 2008 at 1:32 pm 6 Kommentare

Feedback auf Kommentare und mehr:

Zur Frage: Wem gehört PAUL? (Rechte)
–> Falsche Frage: Da im Arbeitskontext die Inhalte immer dem Arbeitgeber gehören…..
– Wir sehen PAUL zunächst im Unternehmenskontext.
– Für Freiberuflern und Privatpersonen würde PAUL frei verfügbar sein und die Inhalte gehören dem Nutzer.

Teil 2 Antwort:
– PAUL ist von uns zunächst als Software(individuell gestaltbare Benutzeroberfläche) gedacht, ist dann aber zumindest abhängig von einer entsprechenden Unternehmenskultur, die den Wissens-/informationsaustausch fördert.

Zur Frage:
„Was passiert wenn ich meine Meinung ändere bezogen auf die Rechte“
–> Unproblematisch, aber im Unternehmenskontext ist die Frage beantwortet.

Ergänzungen zu Fragen die sich noch in der Gruppe ergeben haben:

Frage: Ist es möglicherweise sinnvoll bei PAUL Strukturen vorzugeben?

Im Unternehmenskontext kann es Sinnvoll sein, die Inhalte/Strukturen vorzugeben die durch den MA individualisierbar sind. PAUL wird sich an den Geschäftsprozessen orientieren…….

In welchen didaktischen Szenarien findet man PAUL wieder?
PAUL ist in verschiedenen Lernarrangements (Bsp. Blended Learning) einsetzbar.
Die verschiedenen Lerntypen wie der Emotionale, Visionär, Logiker und der Organisierte finden in PAUL ein Instrument in denen Sie für sich Ihre individualisiert Lernstrategie umsetzen können.

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AG 2: Wie bringe ich eine Commuty of Practice erfolgreich zum laufen? AG 3: Wieviel Hierarchie braucht die Organisation?

6 Kommentare Add your own

  • 1. Lutz Berger  |  Mai 27, 2008 um 1:50 pm

    Obwohl ich PAUL für ein sehr wichtiges und spannendes Thema halte, fällt es mir von den drei AG´s am schwersten, die Entwicklung und die Ergebnisse der Diskussion aus der Ferne zu verfolgen …

  • 2. Beate Bruns  |  Mai 27, 2008 um 1:54 pm

    ich finde an PAUL den gedanken interessant, einen „strukturvorschlag“ für persönliches, d.i. individuelles lernen, zu machen. die frage nach den inhalten selbst, zu denen ich über paul komme, ist mir nicht so wichtig. ich kann paul natürlich auch alternativ oder ergänzend als persönliche sammelstelle wichtiger informationen und inhalte betrachten. doch den strukturellen aspekt, natürlich auch mit blick auf tools/oberflächen/etc. finde ich spannender. da lohnt es sich vielleicht, nochmal drüber nachzudenken. in den ganzen lernumgebungen und auf den lernplattformen sind ja bereits „vorformen“ von PAUL realisiert; andere inputs können aus den mitarbeiterportalen kommen, wieder andere aus dashboard-strukturen, cockpit-überlegungen, mash-ups etc..

  • 3. Jochen Robes  |  Mai 27, 2008 um 2:08 pm

    Ich zögere schon mal kurz beim ersten „falsche Frage“. So einfach machen wir Wissensarbeiter es unseren Arbeitgebern selten, denn das Wenigste und häufig Uninteressanteste sind (dokumentierte) Inhalte. Aber das nur am Rande.

    Ich finde, dass PAUL, nur bezogen auf einen Arbeitskontext, die Phantasie einschränkt. Sicher sind „individualisierbare“ Oberflächen oder Portale ein begrüßenswertes Thema und ein Fortschritt. Aber über ein längeres Zeitfenster betrachtet und selbst mit Blick auf bestehende „Ich-AGs“ grenzt das ein.

    Ich würde jedenfalls beide Spielfelder trennen. Und bei PAUL denke ich z.B. an das, was Jane Hart in ihren „Top 100 Tools for Learning“ beschrieben bzw. gesammelt hat.
    http://www.c4lpt.co.uk/recommended/top100.html

    Vielleicht geht es auch weniger um einen klaren Endzustand von PAUL, sondern um einen Prozess. Und um die Kompetenzen, diesen Prozess selbst zu gestalten.

  • 4. Lore Reß  |  Mai 27, 2008 um 2:38 pm

    Entschuldigung für „falsche Frage“ – war nicht so gemeint, wie geschrieben🙂

  • 5. Alexander Schaaf  |  Mai 28, 2008 um 4:05 pm

    Guten Tag Herr Robes,

    ich stimme mit Ihnen überein, das PAUL sich in einem Prozess ständig weiter entwickeln wird. In der Gruppe ging es aber auch und verstärkt darum zu skizzieren, wie müsste wohl eine Persönliche Arbeits- und Lernumgebung aussehen? Und zwar hier jetzt und heute. Wie beispielsweise stellen Sie sich Ihre idealen PAUL vor?

    Wenn ich an den Hinweis von Frau Bruns aufgreife und die Lernplattformen bereits kleine PAUL´s sind, kann dann die Lernplattform von morgen evtl. ein PAUL sein. Also mindestens an einem Punkte sich weiterentwickeln muss, nämlich beim Punkt der Individualisierung.

    Bezogen auf die Vor-Strukturierung von Inhalten mit und durch PAUL bin ich gerade dabei, auf Basis von Protopage im Rahmen eines Trainings-Nacbereitung Inhalte für den Kunden entsprechend vorzustrukturieren.

    Dabei sehe ich den Hauptvorteil darin, das der Content nicht zwingend selbst entwickelt werden muss. Das in der Arbeits-Gruppe angesprochene „Tor“ zu den Informationen zu den Inhalten ist hier bereits realisiert.

    Meine Frage in die Runde, ist Protopage, welches sich ja selbst als PLE bezeichnet, bereits der/das PAUL von dem wir sprechen?

  • 6. Ralf Hilgenstock  |  Mai 29, 2008 um 5:07 pm

    Vielen Dank für PAUL. Ich habe schon länger nach einem eingängigen dt. Begriff für PLE gesucht. PAUL gefällt mir. Ist dies eine Wortschöpfung von SCOPE oder aus anderer Quelle?

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