Innovation kann man lernen …

April 30, 2008 at 1:57 am Hinterlasse einen Kommentar

… davon sind die Initiatoren der d.school in Stanford überzeugt. Sie haben einen Ansatz entwickelt, der in der universitären Ausbildung noch sehr jung ist, aber rasant an Bedeutung gewinnt. Das Neue an „Design Thinking“ ist, dass sowohl die drei bis vier Studenten pro Lerngruppe als auch ihre Professoren und Dozenten jeweils aus unterschiedlichen Disziplinen kommen. So sollen neben Informatikern unter anderem Usability-Experten, Designer, Betriebswirte, Mediziner, Biologen und Sozialwissenschaftler in Teams an innovativen Lösungen arbeiten und diese prototypisch entwickeln. Es geht dabei um permanente Feedback-Schleifen, Führen durch Kompetenz und den Blickwinkel für das Ganze.

George Kembel, Mitbegründer der d.school in Stanford beschreibt in diesem Video den Ansatz des „Design Thinking“ und erklärt seine Bedeutung für Universität und Beruf. Die d.school bietet auch sehr erfolgreich für Manager Bootcamps zum Design Thinking an.

Seit ein paar Monaten gibt es auch eine deutsche d.school. Sie ist angesiedelt beim Hasso Plattner Institut in Potsdam.

Ein spannendes Interview mit George Kembel findet ihr hier.

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