Posts filed under ‘Informelles Lernen’
It can be done!
Jochen Robes schreibt: Gesagt, getan. Gestern hatte ich das Vergnügen, Stephen Downes zu interviewen. Stephen ist derzeit ein gefragter Gesprächspartner, denn neben seinem normalen Arbeitspensum betreut er in diesen Wochen zusammen mit George Siemens noch einen Online-Kurs über “Connectivism & Connective Knowledge”. Also habe ich die Chance genutzt, ein paar Fragen loswerden: Was hinter diesem Kurs steckt, wie er funktioniert, wie man als Teilnehmer den Überblick behält und welche Rolle er in diesem Mega-Projekt spielt. Und die vielleicht interessanteste Antwort hatte Stephen auf meine Frage, woran er den Erfolg dieses Projektes misst: “It can be done!”, sagte Stephen.
Und da uns ja Stephen auf der SCOPE für eine Q&A Session zur Verfügung stehen wird: Vielleicht inspiriert ja das Interview zu der einen oder anderen Frage??
Und hier der Audiofile:
Wissensmanagment auf WIKIBasis
Vor knapp 3 Monaten wurde bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH das sog. TEAMWEB eingefuehrt, ein Wiki zum WIssensmanagement. SCOPE sprach mit den beiden Verantwortlichen Dr. Berit Jungmann und Stefan Ehrlich ueber den rollout, die dahinterstehende Intention sowie ueber die ersten Erfahrungen mit dem Tool.
Neben diesem Videobeitrag haben wir auch ein TRUE LEARNING zu dem Thema aufbereitet.
Innovation kann man lernen …
… davon sind die Initiatoren der d.school in Stanford überzeugt. Sie haben einen Ansatz entwickelt, der in der universitären Ausbildung noch sehr jung ist, aber rasant an Bedeutung gewinnt. Das Neue an “Design Thinking” ist, dass sowohl die drei bis vier Studenten pro Lerngruppe als auch ihre Professoren und Dozenten jeweils aus unterschiedlichen Disziplinen kommen. So sollen neben Informatikern unter anderem Usability-Experten, Designer, Betriebswirte, Mediziner, Biologen und Sozialwissenschaftler in Teams an innovativen Lösungen arbeiten und diese prototypisch entwickeln. Es geht dabei um permanente Feedback-Schleifen, Führen durch Kompetenz und den Blickwinkel für das Ganze.
George Kembel, Mitbegründer der d.school in Stanford beschreibt in diesem Video den Ansatz des “Design Thinking” und erklärt seine Bedeutung für Universität und Beruf. Die d.school bietet auch sehr erfolgreich für Manager Bootcamps zum Design Thinking an.
Seit ein paar Monaten gibt es auch eine deutsche d.school. Sie ist angesiedelt beim Hasso Plattner Institut in Potsdam.
Ein spannendes Interview mit George Kembel findet ihr hier.
April 30, 2008 at 1:57 vormittags Hinterlasse einen Kommentar
Digital Youth Project: Dilan Mahendran
Dilan beschaftigt sich in seinen Studien mit dem Einfluss von Musik, insbesondere HipHop auf die Sozilisation von Jugendlichen. Sein Credo: ” … If instead we approach music as a way to cope with the world rather than reject or ‘escape’ the world, we may be able to move away from the belief that music is only an unessential leisure activity that must be curbed in favor of more productive tasks like reading, writing or literacy in general.”
April 30, 2008 at 1:20 vormittags Hinterlasse einen Kommentar
Digital Youth Project: Danah Boyd
Schon vor 2,3 Tagen wollte ich die nun folgenden Videos einbinden – dank jetlag ist es nun möglich:-)) Das erste Video ist die Präsentation von Danah Boyd, deren Studien sich mit der Sozialisation von Teenagern in öffentlichen Netzwerken wie z.B. myspace beschäftigen! Sie zeigt sehr schön auf, welche Auswirkungen das für Schule und Beruf haben könnte. Meines Erachtens ein “MUST SEE”:
Hier kommt ihr zur schriftlichen Version des Beitrages.
Danah ist im übrigen eine sehr bekannte Bloggerin.
April 30, 2008 at 1:12 vormittags Hinterlasse einen Kommentar
Digital Youth Project – Berkeley
Last Wednesday at Stanford University I attended a great presentation about the digital youth project. It was the first major public presentation of the outcomes of their research. Near at the end of three years of ethnographic work on 22 different case studies of youth engagement with new media.
The project has three general objectives. The first objective is to describe kids as active innovators using digital media, rather than as passive consumers of popular culture or academic knowledge. The second objective is to think about the implications of kids innovative cultures for schools and higher education, and engage in a dialogue with educational planners. The third objective is to advise software designers about how to use kids innovative approaches to knowledge and learning in building better software. This project will address these objectives through ethnographic research in both local neighborhoods in Northern and Southern California, and in virtual places and networks such as online games, blogs, messaging, and online interest groups. Our research sites focus on learning and cultural production outside of schools: in homes, neighborhoods, after school, and in recreational settings.
This project is sponsored by The John D. and Catherine T. MacArthur Foundation.
The results are impressive. I will upload 2 of the presentation later in the day.
The discussion after the presentations was also very promising. Deborah Stipek, Dean Stanford University School of Education, admitted that the results are more than weak signals in order to redefine the educational system. The biggest challenges she mentioned were:
- providing the kids with appropriate content
- the integration of technology
- changing the learning environment
- teachers as coaches, teacher teams
- clustering the kids by age seems to be “old-fashioned”
So let’s see what will really happen and how long it will take …
Educamp 2008
Steffen Büffel, unser Pate für den Trend infoemlles Lernen ist Host des Educamps im April in Illmenau. Er hat darauf ja auch ganz kurz auf der SCOPE_07 hingewiesen. Hier nun ein Interview mit ihm …
Link: sevenload.com
Januar 27, 2008 at 10:35 vormittags Hinterlasse einen Kommentar
Learning 2.0
Das koennte etwas fuer unsere SCOPE Youngsters sein … aber auch spannend fuer alldijenigen, die Youngsters ausbilden wollen:
Top 2007 Education Apps: Learning 2.0
Januar 12, 2008 at 10:48 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar
Video: Sir Ken Robinson über das Bildungssystem
von Steffen Büffel
In der TED-Talks-Serie findet sich das folgende Keinod. Ein toller und unterhaltsamer, gleichzeitig aber auch nachdenklich stimmender Vortrag von Sir Ken Robinson. Er spricht über die Fehler in den weltweiten Bildungssystemen, die seiner Auffassung nach so angelegt sind, dass Kinder ihre Kreativität verlieren anstatt sie zu födern. Sein Standpunkt: “We are educating people out of their creativity”
Ein Talk, der meinen eigenen Vortrag zum Thema “Informelles Lernen” bei der Scope07 inspiriert hat.
Dezember 4, 2007 at 3:58 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar




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