Posts filed under 'Enterprise 2.0'

Charlie - on the road again

Charlie, wir haben ihn bereits hier vorgestellt, ist ein Klassiker in Sachen Enterprise und Web 2.0. Die neueste Version liegt jetzt als mobile solution vor, Vorhang auf für 23 Folien auf Slideshare:


Add comment Oktober 2, 2007

Meet Charlie

“Meet Charlie” ist eine der populärsten Einführungen in die Enterprise 2.0 Toolbox, den Werkzeugkasten der Wikinomics. Zeit leicht überspitzt, was heute bereits möglich und machbar ist. Ein Klassiker des CorporatePunk!


1 comment September 18, 2007

An Enterprise 2.0 case study

“A Discussion Group about the World Wide Web (a group of people passionate about the web, collaboration & innovation) started in the UK at a global blue chip company …” und was man innerhalb eines Unternehmens in einem Jahr alles erreichen kann! Von Praktikern für Praktiker der Kollaboration!


Add comment September 16, 2007

Wikinomics

Don Tapscot skizziert in “Wikinomics”, vor kurzem in deutscher Sprache erschienen ist, die Umrisse einer neuen Ökonomie. Einer neuen Wirtschaft, die auf Transparenz, Teilen, Gleichranigkeit und globalem Handeln beruht. Detailliert, kenntnisreich und voller packender Beispiele aus dem Business gelang ihm eine der besten Darstellungen der Wirtschaftstheorie in Sachen Enterprise 2.0.

Spannend geschrieben, sorgt es für manches Aha!Erlebnis! Hier ein ausführliches Interview mit Don Tapscot über die Wertschöpfungsketten in der Welt der “Wikinomics”:


Add comment September 16, 2007

Enterprise 2.0 - Work in Progress

Lutz Berger und ich waren gestern in Hamburg bei CoreMedia. Wie immer kam der Regen quer und die Suche nach der Sonne in HH blieb bis in die Abendstunden erfolglos. In Vorbereitung auf unsere Konferenz im November baten wir Soeren Stamer, CEO of CoreMedia AG und Henrik Schuermann, zusammen mit Ulrike Marquard Leiter des CoreMedia Competence Centers HR um einen Einblick in den “Wandlungsprozess” von CoreMedia von einem klassisch in Abteilungen strukturierten Unternehmen hin zu einem Unternehmen, in dem der CEO Coach der Mitarbeiter ist und die “kollektive Intelligenz” der Belegschaft zu optimieren versucht.

Dieser Prozess startete vor 3 Jahren und hat Auswirkungen in allen Belangen des taeglichen Arbeitens. Die Trennung von Lernen und Arbeiten wurde schlicht und ergreifend aufgehoben … Die Philosophie ist: Das Eine geht nicht ohne das Andere!

Soeren Stamer ist davon ueberzeugt, dass diese beiden Faktoren in einer Unternehmen nicht voneinander getrennt werden koennen. Darueberhinaus vertritt er die Meinung, das man Lernen nicht forcieren kann durch den Einsatz einer neuen Technologie. Seine Ueberzeugung ist vielmehr, dass der erste Schritte in diesem Prozess die Veraenderung der Unternehmenskultur sein muss, erst dann koennen neue Technologien effizient und sinnvoll greifen.

So baute CoreMedia erst einmal die Unternehmenstruktur um: Die Abteilungen Marketing, Finanzen und Vertrieb verschwanden. Die “Macht” des Management und einzelner Verantwortlicher wurde zugunsten von Teamentscheidungen beschnitten. In einem erweiterten Kreis von 30 Mitarbeitern, die bis dato in irgendeiner Form Fuehrungsrollen im Unternehmen inne hatten, wurde gemeinsam die Form, Struktur und die personelle Besetzung des neuen CoreMedia Managements erarbeitet und verabschiedet. Das Ergebnis: Ein Team von Fuehrungskraeften und jedem einzelnen Mitarbeiter eine Stimme! Alle Mitarbeiter wurden uber den anstehen Veraenderungsprozess informiert, sie konnten ihn mitgestalten und wurden mit den Tools vertraut gemacht,. Sie wurden in selbstorganisierten Lernen, in Eigenverantwortung sowie in Teamarbeit und Rhetorik geschult. Sie lernten uber ihre Emotionen offen in der Unternehmensgemeinschaft zu sprechen.

Zur Zeit arbeiten bei CoreMedia 150 Perosonen. In einem naechsten Schritt sollen in diesen  Transformationsprozess auch Partner, Kunden und die Oeffentlichkeit eingebunden werden. Wir sind gespannt wie es weiter geht.

Fuer uns war dieses “Eroeffnungsinterview” fuer unsere Konferenz ein sehr aufregendes, denn es zeigt einen offensiven, innovativen Weg, von dem bisher leider die meisten Unternehmen nur reden …


1 comment August 30, 2007

Enterprise 2.0

Es geht um eine neue Form von Unternehmen, denn , so Peter Schütt, Leiter Knowlegde Management der IBM Software Group, “für solche Techniken ist im Geschäftsalltag natürlich ein Umdenken, sogar eine ganz neue Unternehmenskultur notwendig.” Eben Enterprise 2.0. Und für Freunde einer sauberen Definition:

“Der Begriff „Enterprise 2.0“ wurde zuerst geprägt von Andrew McAfee, Professor an der Harvard Business School, in seinem Artikel mit dem Titel: „Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration“. Heute gilt McAfee, zusammen mit JP Rangaswami, früher CIO der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein und heute CIO Global Services des britischen Telekomunternehmens BT, als der Vordenker, wenn es darum geht, den Einsatz von Web-2.0-Technologien innerhalb von Unternehmen voranzutreiben (aus: Enterprise 2.0).” Und noch präziser bringt es Fred Cavazza in diesem Artikel auf den Punkt, sowie Dion Hinchcliffe in “Enterprise 2.0 year in review“: Lesen bildet!

Wer Klicks und Infografiken bevorzugt, dem sei die Slideshow von Enterprise 2.0 Evangelist slgavin an die Maus gelegt, die wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten möchten. Kurz, knackig, kompetent: auch klicken bildet!

Die amtliche Debatte zwischen Tom Davenport, Enterprise 2.0 Skeptiker (next small thing) und dem prominentesten Vertreter und Schöpfer des Begriffs Andrew McAfee bringt die wichtigsten Pro´s und Contra´s auf den Punkt, eine Aufzeichnung der Enterprise 2.0 Konferenz, die von 18. bis 21. Juni in Boston stattfand. Die komplette Liste der Vortrags-Slides finden Sie hier: drei Sterne!

Chapeau für Alexander Richter, Arbeitsgruppe Koordinationssysteme an der Bundeswehruniversität München. Sein Enterprise 2.0 Blog gehört zu den besten deutschen Quellen zu diesem Thema. Und weil youtube in Sachen Recherche immer mehr mit Google gleichzieht, hier eine Liste aktueller Videos zum Thema Enterprise 2.0: stay tuned!


Add comment August 2, 2007

CoreMedia ist dabei!

Auf unsere Anfrage bei Soeren Stamer, CoreMedia, bekamen wir folgende Antwort:

“Das Thema Ihrer Veranstaltung liegt mir tatsächlich sehr am Herzen. Der darin begründete Wandel setzt bei CoreMedia gerade enorme Kräfte frei. Kreativität, Dynamik und Spaß an der Arbeit explodieren förmlich. Für Begeisterung wäre also gesorgt.

Leider bin ich am 22.11. bereits verplant. Ich werde während Ihrer Veranstaltung in den USA sein. Doch das muss nicht schlimm sein. Es gäbe wahrscheinlich eine andere Lösung. Was halten Sie davon, einen unserer beiden CoreMedia Competence Center Leiter den Vortrag halten zu lassen?

Frau Marquard und Herr Schürmann sind bei CoreMedia sozusagen voll und ganz mit dem Thema “Kollektives Lernen” beschäftigt. Sie führen unseren Competence Center, in denen alle Mitarbeiter sich regelmäßig mit Kollegen austauschen. Einmal im Quartal findet das kollektive Lernen in selbstorganisierten Open Space Workshops in Großgruppen mit bis zu 150 Teilnehmern seinen Höhepunkt.

Die Ergebnisse sind faszinierend.

Frau Marquard hat die CoreMedia-Personalpolitik seit 1999 geprägt und Herr Schürmann ist seit Anfang 2007 bei uns. Herr Schürmann war vorher bei Vodafone Deutschland für die gesamte Führungskräfte und Mitarbeiterentwicklung zuständig und davor bei Otto tätig. Er kann also wunderbar die jeweiligen Unterschiede herausarbeiten.”

Anfang September werden wir mit CoreMedia Interviews fuehren und ueber deren Gedanken zu Enterprise 2.0 als Trend fuer “The Future of Learning” berichten. Also, stay tuned!


Add comment August 2, 2007

Wie sieht das Arbeiten in der Zukunft aus?

Darueber koennten wir z.B. mit dem Fraunhofer IAO im Vorfeld sprechen. Ein aktueller Artikel ist hier. Als Gespraechspartner bieten sich diese beiden Herren an:

Prof. Dr.-Ing. Peter Kern wurde 1941 in Heilbronn geboren. Nach dem Studium des Maschinenbaus, Fachrichtung Fertigungstechnik, promovierte er zum Dr.-Ing. an der Universität Stuttgart. Peter Kern ist Institutsdirektor und Mitglied der Führungskonferenz am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart. Er arbeitet in den angewandten Forschungsgebieten Technologiemanagement und Arbeitswissenschaft. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Office Engineering und Arbeitsgestaltung. Er ist Initiator des Verbundprojekts OFFICE 21.

Dr. Wilhelm Bauer ist heute, nach dem Studium der Arbeitswissenschaften und Datenverarbeitung sowie der Promotion an der Universität Stuttgart, Mitglied im Führungskreis am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). Er leitet dort die Bereiche Human Engineering und Virtual Reality und ist Leiter des Verbundforschungsprojektes OFFICE 21 sowie des Office Innovation Center der Fraunhofer-Gesellschaft. Schwerpunkte seiner Forschungs- und Beratungsarbeiten liegen im Bereich der Zukunft der Arbeit und ihrer Implikationen auf die Gestaltung von Organisation, IT-Infrastruktur und Arbeitsraumgestaltung.


Add comment Juli 22, 2007

Enterprise 2.0 - Changing Corporate Culture Before Changing The Tech

In der “InformationWeek” bin ich auf eine ganz interessante Diskussion zum o.g. Thema gestossen. Dabei tat sich in der Diskussion Willms Buhs von CoreMedia, eine in Hamburg ansaessige Firma, mit der These hervor, dass der Aenderung der Unternehmenskultur unbedingt der Aenderung von technischen Tools voraus gehen muss. Nur dann koennen sich neue Technologien richtig entfalten.

Soeren Stamer, Gruender und CEO von CoreMedia, der sich in seinem Blog sehr viel mit Enterprise 2.0 auseinandersetzt, koennte fuer diesen Trend ein spannender Vertreter sein!


Add comment Juli 22, 2007

Enterprise 2.0

Wohin entwickeln sich die Unternehmen, in denen in Zukunft gelernt wird? Aspekte davon skizziert Jay Cross in “Wikinomics”, aber auch bei anderen Autoren zeichnet sch ab: Enterprise 2.0 wird in weiten Teilen auf sozialer Software basieren, jenen “internetbasierte Anwendungen, die Informations, Identitäts- und Beziehungsmanagement in den (Teil-)Öffentlichkeiten hypertextueller und sozialerNetzwerke unterstützen (nach Schmidt 2006).” Bingo! Nochmal die drei auf einen Blick:

1. Informationsmanagement
Ermöglichung des Findens, Berwertens und Verwaltens von (online verfügbarer) Information

2. Identitätsmanagement
Ermöglichung der Darstellung von Aspekten seiner selbst im Internet

3. Beziehungsmanagement
Ermöglichung Kontakte abzubilden, zu pflegen und neu zu knüpfen (Quelle: Alexander Richter, Bundeswehruniversität München). Wie das in der Praxis aussehen kann, beschreibt “Enterprise 2.0 Evangelist” Simon Revell so:

McKinsey über soziale Software in Unternehmen

Cases 2.0, Enterprise2.0-Fallstudiensammlung


Add comment Juli 22, 2007

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