Is your brain in a box?
Zu unserem Trend BrainMind hier ein schoener Beitrag im Blog Mission to Learn von Jeff Cobb. Er reflektiert sehr schoen die Zusammenhaenge zwischen Lernen und Hirn.
Add comment Mai 17, 2008
Zu unserem Trend BrainMind hier ein schoener Beitrag im Blog Mission to Learn von Jeff Cobb. Er reflektiert sehr schoen die Zusammenhaenge zwischen Lernen und Hirn.
Add comment Mai 17, 2008
.. starten eine kostenfreie multimediale Lernplattform fuer 13 jaehrige und aelter mit Spielen und Videos: icue
In der Pressemitteilung heisst es: “Today, NBC News unveiled iCue (http://www.icue.com), a pioneering collaborative learning community informed by MIT research that incorporates gaming, discussion and video resources in a fun, safe, online environment. This free online platform is targeted to students and lifelong learners ages 13 and up and features patented technology to engage students in collective, problem-solving gaming oriented to core curriculum (U.S. History, Government and Politics and Language Arts).”
Ich habe mich auf der Seite mal angemeldet und bin eingetaucht in die Vielfalt und Tiefe des Angebotes. Faszinierend und fabelhaft! Das wuerde doch auch in Deutschland einem oeffentlich-rechtlichen Rundfunksender ganz gut zu Gesicht stehen, oder? Dann braeuchte man sich nicht ueber Webzeitungen mit den Verlagen zu streiten, denn solch ein Projekt waere ganz sicher durch den Auftrag abgedeckt!
In der kommenden Woche in Boston werde ich am MIT mehr zu icue erfahren!
Add comment Mai 6, 2008
… das merken auch die öffentlich-rechtlichen Sender. “Quoten, Klicks und Kohle” - ein Film von Thomas Leif (clip hier) zeigt gerade eine für öffentlich-rechtliche Sender offene Auseinandersetzung mit dem Rückgang der Einschaltquoten. Der Beitrag ist zwar sehr pro öffentlich-rechtlich, aber er gibt einen guten Einblick in die aktuelle Situation.
Es tut sich was in der öffentlichen Wahrnehmung - und das ist gut so!
Bleibt zu hoffen, dass die Mediennutzer nicht die Verlierer sind …
Add comment April 30, 2008
… davon sind die Initiatoren der d.school in Stanford überzeugt. Sie haben einen Ansatz entwickelt, der in der universitären Ausbildung noch sehr jung ist, aber rasant an Bedeutung gewinnt. Das Neue an “Design Thinking” ist, dass sowohl die drei bis vier Studenten pro Lerngruppe als auch ihre Professoren und Dozenten jeweils aus unterschiedlichen Disziplinen kommen. So sollen neben Informatikern unter anderem Usability-Experten, Designer, Betriebswirte, Mediziner, Biologen und Sozialwissenschaftler in Teams an innovativen Lösungen arbeiten und diese prototypisch entwickeln. Es geht dabei um permanente Feedback-Schleifen, Führen durch Kompetenz und den Blickwinkel für das Ganze.
George Kembel, Mitbegründer der d.school in Stanford beschreibt in diesem Video den Ansatz des “Design Thinking” und erklärt seine Bedeutung für Universität und Beruf. Die d.school bietet auch sehr erfolgreich für Manager Bootcamps zum Design Thinking an.
Seit ein paar Monaten gibt es auch eine deutsche d.school. Sie ist angesiedelt beim Hasso Plattner Institut in Potsdam.
Ein spannendes Interview mit George Kembel findet ihr hier.
Add comment April 30, 2008
Dilan beschaftigt sich in seinen Studien mit dem Einfluss von Musik, insbesondere HipHop auf die Sozilisation von Jugendlichen. Sein Credo: ” … If instead we approach music as a way to cope with the world rather than reject or ‘escape’ the world, we may be able to move away from the belief that music is only an unessential leisure activity that must be curbed in favor of more productive tasks like reading, writing or literacy in general.”
Add comment April 30, 2008
Schon vor 2,3 Tagen wollte ich die nun folgenden Videos einbinden - dank jetlag ist es nun möglich:-)) Das erste Video ist die Präsentation von Danah Boyd, deren Studien sich mit der Sozialisation von Teenagern in öffentlichen Netzwerken wie z.B. myspace beschäftigen! Sie zeigt sehr schön auf, welche Auswirkungen das für Schule und Beruf haben könnte. Meines Erachtens ein “MUST SEE”:
Hier kommt ihr zur schriftlichen Version des Beitrages.
Danah ist im übrigen eine sehr bekannte Bloggerin.
Add comment April 30, 2008
Last Wednesday at Stanford University I attended a great presentation about the digital youth project. It was the first major public presentation of the outcomes of their research. Near at the end of three years of ethnographic work on 22 different case studies of youth engagement with new media.
The project has three general objectives. The first objective is to describe kids as active innovators using digital media, rather than as passive consumers of popular culture or academic knowledge. The second objective is to think about the implications of kids innovative cultures for schools and higher education, and engage in a dialogue with educational planners. The third objective is to advise software designers about how to use kids innovative approaches to knowledge and learning in building better software. This project will address these objectives through ethnographic research in both local neighborhoods in Northern and Southern California, and in virtual places and networks such as online games, blogs, messaging, and online interest groups. Our research sites focus on learning and cultural production outside of schools: in homes, neighborhoods, after school, and in recreational settings.
This project is sponsored by The John D. and Catherine T. MacArthur Foundation.
The results are impressive. I will upload 2 of the presentation later in the day.
The discussion after the presentations was also very promising. Deborah Stipek, Dean Stanford University School of Education, admitted that the results are more than weak signals in order to redefine the educational system. The biggest challenges she mentioned were:
So let’s see what will really happen and how long it will take …
1 comment April 26, 2008
Die George Lucas Foundation “edutopia” widmet sich seit 1992 mit dem Thema: better ways to learn - und zwar ausschliesslich fuer Schueler und Studenten. Das Thema: Wie kann Technologie sinnvoll den Unterricht unterstuetzen?
Toll!
Auf der Plattform werden Videos zur Verfuegung gestellt, die die unterschiedlichsten Projekte vorstellen. Die umfangreiche Bibliothek richtet sich an Lehrer jeglicher Fachbereiche.
Die Stiftung gibt keine Foerderung, sie macht ihr eigenes Programm.
Add comment April 4, 2008
Schon vor 2 Wochen bin ich ueber nachfolgenden Beitrag von Elliott Masie
gestossen, komme aber erst jetzt dazu , einen Post zu schreiben. Er sagt:
“The DNA of learning content is rapidly and dramatically changing. Two years ago, almost 98 percent of the learning content used within an organization was formally authored, either internally or by a third-party provider.
Today, in many organizations, 10 to 20 percent of the learning content is created by workers or subject matter experts who have no formal authoring expertise. The format for this content ranges from podcasts to YouTube video segments to text-based collaborative tools.”
Ich finde die Fragen, die er zu YouContent aufwirft sehr spannend: What is driving YouContent?, What makes YouContent different?, Does YouContent compete with or replace authored content?, Is YouContent really learning content since it does not have a formal learning or performance objective?, Are our learning systems (LMS/LCMS) ready for YouContent?
Auf dem Educamp in Illmenau am 18.-20.4.2008 werden wir in der eroeffnenden Podiumsdiskussion diese Fragen mit Dr. Ulrich Schmid, scoyo GmbH, Hamburg diskutieren. Die scoyo GmbH ist ein neu gegründetes StartUp-Unternehmen der Bertelsmann AG. Die Firma baut für den Konsumentenmarkt ein umfassendes Online-Lernangebot mit internationaler Perspektive auf. Im Zentrum des Angebots steht eine innovative und intelligente Plattform mit hochwertigem multimedialen Content.
Add comment März 31, 2008
Vor ein paar Tagen waren wir in Bremen, um Peter Kruse in seinen next practice labs zu interviewen. Als Heidelberger geht man mit Quadratmetern traditionell weit sparsamer um als, sagen wir mal, nördlich von Kassel. Aber in der Bremer Speicherstadt bekommt das Wort “Großraumbüro” eine völlig neue Dimension. Allein die Olivenbäumchen, die malerisch das Foyer zieren, könnten mühelos eine syrische Großfamilie ernähren. Sie sehen: der Mann braucht Platz!
Nicht nur wegen seiner imposanten Erscheinung, es sind vielmehr seine raumgreifenden Gedanken. Sie weisen einerseits weit in die Zukunft, fussen andererseits bodenständig auf einer scharfen Analyse. Wobei der Meister ein geschicktes Händchen für verbale Neuschöpfungen hat; realistischer als Gerken, intelligenter als Horx und … ist Ihnen zu schwülstig? Dann klicken Sie doch einfach mal auf das Video weiter untern - eine von 22 Antworten, die wir aufbereitet haben.
Für mich war es das zweite Date in Bremen und beim Videoschnitt kam mir der Satz: ein grosser Medizinmann . Oder eine Oktave tiefer: Kruse hat bei Hypno, Trance und Erickson gut aufgepasst! Der Experimentalpsychologe an der Schnittstelle zur Neurophysiologie … kennt aber die Arbeiten von der GRP nicht und in Sachen Web 2.0 hatte ich (schon mit ihrer Studie, hier ihre Presseerklärung) den Eindruck, daß da jemand aus zweiter Hand plaudert.
Aber Puh - das sind nur Bemerkungen eines Bären von sehr geringem Verstand und SCOPE möchten Ihnen dieses Interview wärmstens ans Herz legen und nachdrücklich empfehlen. Eein Tip: Papier und Bleistift zurecht legen, Zeit nehmen, bevorzugt mit mehreren hören und sich anschliessend austauschen. Denn Peter Kruse hat was zu sagen, formuliert es druckreif und sorgt so für eine nachhaltige Endorphinausschüttung:
4 comments März 26, 2008
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