Gudrun Porath ist Journalistin und wird auch am SCOPE Camp in Hamburg teilnehmen.
Wer sind Sie?
Mein Name ist Gudrun Porath.
Was machen Sie?
Was ich mache ist, Themen zu recherchieren, mit relevanten Personen zu sprechen und schließlich als Journalistin darüber zu schreiben.
Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
Wenn ich nicht arbeite, halte ich die Familie, Haus und Garten zusammen, surfe im Internet oder bilde mich formell weiter. Leider bleibt dafür immer weniger Zeit.
Welche Fragestellungen beschaeftigen Sie zur Zeit in ihrem Unternehmen?
Immer auf dem neuesten Stand zu sein, aktuelle Informationen zu haben, ist in meinem Job unerlässlich. Allerdings kostet es mehr Zeit denn je, alle möglichen Informationsquellen zu scannen und die Spreu vom Weizen zu trennen, selbst wenn man solche Dienste wie del.icio.us., rivva u.v.a.m. nutzt.
Was heisst “Lernen” fuer Sie?
Lernen heißt für mich, immer neugierig zu bleiben, weiter zu forschen, sich nicht mit oberflächlichem Wissen zufrieden zu geben. Lernen findet also jeden Tag statt, spätestens wenn ich den Computer starte…
Welche Fragestellung bringen Sie mit auf das SCOPE Camp?
Wie wird sich das Web 2.0 und seine Weiterentwicklungen auf unser Wissen auswirken? Welche Konsequenzen hat die Einführung für Unternehmen, Knowledge Management und Hierarchien? Und: Was können Veranstaltungen wie das Scope-Barcamp leisten?
Michael Leitl ist Redakteur beim Harvard Business Manager und wird auch am SCOPE Camp in Hamburg teilnehmen. Seine Vorstellung liegt als audiofile vor: leitl.mp3
Und so beantwortete Lore Ress unsere Fragen fuer die Vorstellung der Teilnehmer am SCOPE Camp in Hamburg.
Wer sind Sie?
Ich, Lore Ress, weiblich, ledig, nicht mehr jung.
Zuerst Elektroingenieur, dann PC-Systemingenieur, dann PC-Trainerin, jetzt eLearning-Berater.
Seit 1988 Gründerin und GF der Daten + Dokumentation GmbH
Was machen Sie?
Trainiere Online-ModeratorInnen.
Verkaufe die Autorenprogramme Easyprof und Raptivity.
Biete Beratung und verschiedene Seminare zu elearning (Methoden und Werkzeuge).
Was machen Sie wenn Sie nicht arbeiten?
Fotografieren, versuche mich an Kunst aus Computerschrott.
Sehe gerne Sience-Fiction-Filme und lese gerne spannende Bücher.
(natürliche lese ich auch gerne Sience-Fiction-Bücher und sehe spannende Filme.
Welche Fragestellungen beschaeftigen Sie zur Zeit in ihrem Unternehmen?
Suche nach den potentiellen Kunden. Aber das ist wohl zu Allgemein, also:
- Contenterstellung durch Fachexperten (und Beratung zu den damit
verbundenen Problemen)
- Motivation von unternehmensinternen TrainerInnen
- Einsatz kollaborativer Werkzeuge
Was heisst “Lernen” fuer Sie?
Als eingefleischter Autodidakt lerne ich immer.
Welche Fragestellung bringen Sie mit auf das SCOPE Camp?
Wie kommen wir zu PAUL ? PAUL? = Persönlich Arbeits- Und Lernumgebung
In Hamburg werden wir unsere Gaeste zum SCOPE Camp in der Skylounge des Side Hotels begruessen. Eine wirklich kreative und ungewoehnliche Atmosphaere fuer solch eine Veranstaltung!
Am 27. Mai 2008 findet das erste SCOPE Camp in Hamburg statt! Mit 30 verfuegbaren Plätzen wenden wir uns an Trendsetter, change agents und Praktiker aus dem Personal- und HR-Bereich wendet.
Konkrete Fragen - überraschende Antworten
Angelehnt an die Idee eines Bar-Camps, kann jeder Teilnehmer eine konkrete Fragestellung mitbringen und präsentieren. Alle gemeinsam wählen dann ein, zwei,drei Fragen aus, die im Laufe des Tages in Arbeitsgruppen diskutiert werden.
Zu den Besonderheiten und Scope-typischen Elementen zählt die mediale Einbindung der Beteiligten im Vorfeld und vor Ort. Die Fragestellungen werden vor der Veranstaltung in kurzen Skype-Interviews aufgezeichnet, im Rahmen einer Social Community präsentiert und diskutiert.
Zusätzlich werden die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse festhalten, während der Mittagspause in einen Blog stellen und von externen Experten kommentieren lassen … ohne sämtliche Details vorweg zu nehmen: Ziel ist es, Zeit und Geld zu sparen, Geist zu akkumulieren und zugleich den Fun Faktor zu steigern. Denn Lernen ist immer an Emotionen gekoppelt …