Posts filed under 'SCOPE Camp'
Nachlese: SCOPE Camp 2008
Heute morgen habe ich erfreuliche Post bekommen von ManagerSeminare. In der neuesten Ausgabe ist ein gelungener Beitrag ueber das SCOPE Camp drinnen:-))
Danke Andrea Bittelmeyer fuer den Beitrag!
Add comment Juni 21, 2008
SCOPE Camp – Nachlese
Nachdem nun einige Tage vergangen sind und das SCOPE Camp so langsam auch innerlich „gesackt“ ist, moechte ich mich nochmals bei allen fuer das grossartige feedback bedanken. Herzlichen Dank auch noch einmal an Bea, die ganz selbstverstaendlich wenige Stunden vor Beginn eingesprungen ist.
Was ist bei mir haften geblieben:
- es haetten vielleicht 3,4 Personen mehr sein koennen, mehr aber auf gar keinen Fall!
- die Investition in die Location war wichtig und richtig!
- die Ergebnisse der AG waren sehr konkret!
- die Mischung mit „externen“ lieferte spannende Impulse
- die Teilnehmer haben tatsaechlich eine „Wir-Gefuehl“ vermittelt
- der Tag war sehr intensiv!
- die konsequente Vorbereitung der Veranstaltung in Blog trug Fruechte
- die teilweise Live-Berichterstattung im Blog hat sich auf die ‘externen“ Teilnehmer positiv ausgewirkt
Bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze im NING Netzwerk weiter entwickelt!
Fest steht, wir machen es wieder! Also auf zum naechsten SCOPE Camp …
Und natuerlich, wenn sie wuenschen, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat bei IHREM firmeninternen SCOPE Camp zur Verfuegung! Einfach anfragen:-))
Add comment Mai 31, 2008
Fotodokumentation SCOPE Camp
So, hier nun eine erste Zusammenstellung von FOtos vom SCOPE Camp. Die Aufnahmen, die die Stimmung auf dem Camp sehr gut wiedergeben, haben Bea Gschwend und Michael Sauer gemacht! Vielen Dank nochmals an die beiden!
Soald alle Fotos auf flickr hochgeladen sind, melde ich mich!
1 comment Mai 29, 2008
Fotodoku der AG „community of practice“
Wilfried Mach, der diese AG miterlebte, hat uns freundlicherweise seine Fotodoku zu den Ergebnissen zur Verfuegung gestellt. Vielen Dank!
Fuer Rueckfragen bitte direkt an: Wilfried.Mach@machs.com
Add comment Mai 28, 2008
Und zu guter letzter die Feedbackrunde
Nochmals von meiner Siete allen Beteiligten – intern und extern – meinen herzlichen Dank fuer den schoen Arbeitstag. Es hat Spass gemacht und wir gehen weiter …
Auch hier gelten m.E. die Anmerkungen fuer den Ton!
Add comment Mai 28, 2008
Praesentation der Ergebnisse
Zum Ende des SCOPE Camps haben alle AG ihre Ergebnisse zusammenfassend vorgestellt.
Ich (ur) bitte die Tonqualitaet zu entschuldigen. Bea Gschwend, die ganz kurzfristig als „Ersatzperson“ eingesprungen war, hat an diesem Tag zum ersten Mal Video und Audio produziert. Ich bin heil froh, dass sie es gemacht hat. 1000 Dank Bea!
in manchen Stellen ist ein „Brummton“ zu hoeren, der auf ein nicht ganz richtig befestigtes Mikro hinweist! Sorry, aber wenn man den Ton nicht so laut macht, geht es!
AG 1: Wie komme ich zu PAUL?
AG 2: Wie bringe ich eine Community of Practice erfolgreich zum Laufen?
AG 3: Wieviel Hierachie braucht eine Organisation?
1 comment Mai 28, 2008
Danke Bjoern!
Schoen so ein feedback!

Screenshot meines twitterstreams
Es war klasse fuer mich heute zu sehen, wie ein social network funktioniert. Die ganzen Kommentare von aussen, der twitterstream – den damit verbundenen input auf die Leute vor Ort. Eine spannende Erfahrung!
Schoen, dass DU und alle anderen mitgemacht haben! So macht meine Arbeit Spass! Danke!
Add comment Mai 27, 2008
AG 3: Wieviel Hierarchie braucht die Organisation?
1. Anmerkung:
Trennung ist künstlich
Es gibt Unternehmen, die schon vor der Enterprise 2.0 Bewegung in Richtung 2.0 marschiert sind. Was kann man von denen lernen? Wie kann man virtuelle Komponenten nutzen? Wie kann man hier zum Beispiel auch als Unternehmensberater eine Brücke bauen, so dass Web2.0 nicht mehr bedrohlich und fremd daherkommt?
So viel Hierarchie wie nötig, so wenig wie möglich:
Eine Frage, die sich zum großen Teil aus der Praxis ergeben wird. Hängt auch von der Unternehmenskultur und dem Stand der Dinge ab, siehe auch oben. Frage: Wo kann man anfangen? Quick Win? Erfolgsgeschichte. Vielleicht eher auch mal fragen: So viel Dezentralität wie möglich.
2. Anmerkung
Führungsaufgabe wird klassischerweise sehr stark nach innen interpretiert im traditionellen Sinne. Vielleicht auch Führungskraft als Organisator einer Community, in der auch Kunden, Lieferanten etc. einbezogen sind. Wo ist dann die Grenzziehung? Open Source Communities, die von Unternehmen gefördert werden. Was ist hier Aufgabe der Führungskraft? Wie lässt sich das im Sinne des Unternehmens regeln? Jemand plaudert was aus? Jemand wird abgeworben?
Viele Informationen bündeln und neue Strukturen schaffen. Lässt sich das kollektiv bzw. dezentral organisieren. Oder braucht es nicht doch noch einen schlauen Kopf? Liegt hier bzw. eine „Daseinsberechtigung“ der Führungskraft? Oder lässt sich das auch „funktional“ besetzen?
Hinzu kommt das Thema Entscheidungsbefugnis, swer entscheidet dann? In weit lässt sich Entscheiden durch Abstimmungsprozesse ersetzen? Wie weit geht das Vertrauen in die kollektive Intelligenz?
Kann die Führungskraft sich auf Systempflege beschränken? Es muss Leute geben, die die Verantwortung haben, dass das Enterprise 2.0 funktioniert.
Einfallstor: Wenn ich die Netzwerke reinlasse, wird mir etwas entzogen. Lösung möglicherweise: Den Blick auf den Gewinn, auf das Positive richten.
Quick Win: erst einmal Inseln bauen, geschickte Pilotprojekte. Mehr vom Ziel ausgehen. Was bringt uns das? Controlling? Return on Networking? Network Promotor Score?
Menschen virtuell zusammenbringen, Antworten aus Amerika über Nacht. Just in time-Feedback. Produktneuentwicklung wie Web-TV. Beschleunigung der Entwicklungsprozesse. Wer weiß was? Wer hat was? Kompetenzen finden sich zusammen?
Wo fangen die an? Versicherungen, Versandhändler, Fluggesellschaften
Motive: Digital Natives befriedigen, Kompetenzen managen, E-Learning, Motoren sind auch Kostendruck und Wettbewerbsdruck (Wir sind nicht mehr schnell genug)
Einen Hebel findet man in jeder Firma, ob Wikis oder Blogs… mit Twitter, Face Book, auch erst einmal bestehende 2.0-Techniken ausprobieren. Welche Ziele gibt es, welches Web2.0-Instrument kann helfen? Azubis, Führungsnachwuchs, Innovationsprojekte, die können anfangen. Hier z.B. ein Wiki einsetzen oder einen Twitter-Kanal: Jeder schreibt jeden Tag drei Nachrichten. Nutzen für verteilte Standorte herausstellen etc…
„Man muss es machen, um es zu verstehen“
Fazit:
Die Funktion Führung ist notwendig
Hierarchien ohne Funktion nicht
Es muss Systempflege geben, Lernen 2. Ordnung
Wie viel der Systempflege notwendig ist, kommt auch auf den Reifegrad an, im Idealfall wählt das System die Leute selbst aus.
9 comments Mai 27, 2008
AG 1: Wie komme ich zu PAUL?
Feedback auf Kommentare und mehr:
Zur Frage: Wem gehört PAUL? (Rechte)
–> Falsche Frage: Da im Arbeitskontext die Inhalte immer dem Arbeitgeber gehören…..
- Wir sehen PAUL zunächst im Unternehmenskontext.
- Für Freiberuflern und Privatpersonen würde PAUL frei verfügbar sein und die Inhalte gehören dem Nutzer.
Teil 2 Antwort:
- PAUL ist von uns zunächst als Software(individuell gestaltbare Benutzeroberfläche) gedacht, ist dann aber zumindest abhängig von einer entsprechenden Unternehmenskultur, die den Wissens-/informationsaustausch fördert.
Zur Frage:
„Was passiert wenn ich meine Meinung ändere bezogen auf die Rechte“
–> Unproblematisch, aber im Unternehmenskontext ist die Frage beantwortet.
Ergänzungen zu Fragen die sich noch in der Gruppe ergeben haben:
Frage: Ist es möglicherweise sinnvoll bei PAUL Strukturen vorzugeben?
Im Unternehmenskontext kann es Sinnvoll sein, die Inhalte/Strukturen vorzugeben die durch den MA individualisierbar sind. PAUL wird sich an den Geschäftsprozessen orientieren…….
In welchen didaktischen Szenarien findet man PAUL wieder?
PAUL ist in verschiedenen Lernarrangements (Bsp. Blended Learning) einsetzbar.
Die verschiedenen Lerntypen wie der Emotionale, Visionär, Logiker und der Organisierte finden in PAUL ein Instrument in denen Sie für sich Ihre individualisiert Lernstrategie umsetzen können.
6 comments Mai 27, 2008








