Warum die Learntec nicht state of the art ist …

April 25, 2008

… wird mir hier in San Francisco, knapp 10 000 km entfernt, immer klarer. Allein als Konferenz und Messe zu ueberleben ist ohnehin schwer geworden. Wenn man aber die einfachsten Regeln von Multiplikatoreffekten missachtet, dann braucht man sich ueber nachlassende Medien- und sonstige Aufmerksamkeit nicht zu wundern. Hier auf der web 2.0 expo zeigt o’Reilly was heute eine “zeitgerechter” Messe- und Kongressanbieter leisten sollte, um nicht - fokussiert auf 3 Tage im Jahr - in der Bedeutungslosigkeit unterzutauchen:

  • lebendige Website
  • Blogpflege vor und nach der Veranstaltung
  • Nutzung von Wikis
  • Einrichtung einer eigenen Community (hier: crowdvine)
  • EInbindung von Twitter und flickr
  • Einrichtung von Gruppen in social networks wie z.B. Facebook oder XING

Netzwerkeffekte nutzen, heisst das auf neudeutsch - oder traditionell: “Einbinden von Multiplikatoren”. Wir bei SCOPE sind da schon ein ganzes Stueck weiter …

Nicht nur die Teilnehmer auch die Sponsoren freuen sich darueber, denn das verspricht eine Vervielfachung der Reichweite!

Think about it!

Best from SFO, ur*

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1 Comment Add your own

  • 1. dominik  |  April 25, 2008 at 2:20

    Das man sowas heutzutage überhaupt noch erwähnen muss…
    Wie war doch gleich der Titel der diesjährigen Learntec: “Wissen was kommt; Lernen 2.0 - Wege in die Zukunft”

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